DIE HISTORIE DES INSTITUTS

Wilhelm Fraenger
Wilhelm Fraenger
Bildquelle: HU Berlin

2002 wurde das Wilhelm Fraenger-Institut Berlin als selbstständiges Institut gegründet und als gemeinnützige Gesellschaft anerkannt. Geschäftsführender Gesellschafter des Wilhelm Fraenger-Instituts Berlin ist der Produzent, Regisseur und Autor Professor Jürgen Haase. Der Bundesverdienstkreuzträger hat seit 1970 über 200 Filme für das Kino und Fernsehen realisiert.

 

Kurzvita Jürgen Haase

 

Seit seiner Gründung hat das Institut zahlreiche Veranstaltungen, Film- und Gesprächsreihen sowie Kulturprojekte zu verschiedenen Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Politik bzw. Geschichte - allein oder mit Partnern durchgeführt.

 

Gäste waren u.a. der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Peter Graf Kielmannsegg, der Historiker und Journalist Dr. Götz Aly, der Theologe und Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer, Verleger und Publizist Christoph Links, Akademie der Künste- Präsident Prof. Klaus Staeck, die Schriftstellerinnen Christa Wolf und Daniela Dahn, die SchauspielerInnen Senta Berger, Corinna Harfouch, Michael Gwisdek, der Autor und Journalist Christoph Dieckmann, die Filmemacher Frank Beyer, Roland Gräf, Michael Verhoeven, Jürgen Böttcher STRAWALDE, Peter Kahane, Prof. Kurt Maetzig, Volker Koepp u.v.m.

 

Fraenger-Institut Berlin

Einige ausgewählte Projekte des Wilhelm Fraenger-Instituts:

  • Gesprächsreihe "Blickpunkt Mauer" und Filmgesprächswoche
    "Blickpunkt Mauer im Film", Kino TONI Berlin
  • "DDR Utopie und Wirklichkeit im Film“, Filmgesprächswoche,
    Halle/Saale & Münster
  • "Verbotene Filme", Filmgesprächswoche,
    Kino TONI Berlin
  • „Rebels with a cause“ größte DEFA-Filmretrospektive in den USA,
    im Museum of Modern Art, New York mit anschließender Deutschland-Tour
  • Unterstützung der Recherchen zum Umweltfilm
    “The Last Giants - Wenn das Meer stirbt…“
  • Unterstützung der Buchpublikation und Multimedia-Ausstellung
    „Deutsche Einheit am Balaton“ (be.bra Verlag)